CSU und herrliches Wetter lockt die Teilnehmer

Erster Montagsspaziergang mit den Bürgern

Herrlich blauer Himmel, Sonnenschein, viele Informationen und die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Kürnach für die Kommunalwahl am 16. März 2014 lockten viele Kürnacher Bürgerinnen und Bürger zum ersten Montagsspaziergang der CSU-Kürnach. Gemeinsam mit den Bürgern spazierte man durch den Kürnacher Ort mit Baugebiet Schleifweg/Schwarzer Brunn/Obere Mühle bis hin zur Höllberghalle um wichtige Themen zu diskutieren und anzusprechen. Bürgermeister Thomas Eberth und die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU konnten dabei gelungene Projekte vor Ort zeigen, erklären und vorstellen aber auch zukünftige Planungen erläutern, Ziele und Wünsche formulieren und auch bei Gesprächen die Meinung der Bürger erfahren. Außerdem konnte man die Kandidatinnen und Kandidaten kennenlernen und die Gelegenheit nutzen den Ort mit den verschiedenen Wohngebieten besser kennenzulernen. Vorgestellt wurde die Umgestaltung der Maßnahme Oberes Tor/Obere Mühle, die Planung und Umsetzung der verschiedenen Baugebiete Schleifweg I und II, sowie das neue Baugebiet Schwarzer Brunn. Außerdem erläuterten die Kandidaten der CSU ihre Standpunkte zur weiteren Wohnbebauung in Kürnach, den Zukunftsprojekten zur Verkehrsentlastung des Altortes mit einer Oststraße zur Höllberghalle und die weitere Gestaltung von Freizeit und Naherholung sowie der ökologischen Aufwertung der Kürnach. „Wachstum ist gut und Baugebiete bedeuten junge Familien“ so Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth. „Allerdings müssen dabei die demografischen Rahmenbedingungen genau beobachtet werden: Belegung der Kindergärten, der Schule und viele weitere Faktoren spielt dabei eine Rolle“ so Eberth weiter. Daneben wurde auch das Thema Windkraft am Höllberg intensiv diskutiert. Im Anschluss gab es von den Kandidatinnen und Kandidaten für die über 60 Teilnehmer einen kleinen Abschlusstrunk an der Höllberghalle. Insgesamt eine wirklich informative und interessante Begehung mit Gemeindepolitik und Geselligkeit, waren sich die Teilnehmer einig. Der nächste Montagsspaziergang findet am 13. Januar 2014 um 15.00 Uhr start. Auch da will die CSU mit den Bürgern unterwegs sein. Treffpunkt Bushaltestelle Neuer Berg (Weinbergring) mit Begehung Neuer Berg/Überweg Griesmühle/Industriegebiet Wachtelberg.
Herzliche Einladung.
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Gemeinsam lauschten die vielen Teilnehmer den Ausführungen der Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Gemeinderatsliste. Diese stellten Erreichtes aber auch zukünftige Schwerpunkte vor.
Etliche trotzten dem Wetter

Viele Informationen beim Montagsspaziergang

Trotz des wechselhaften Wetters haben sich etliche Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Montagsspaziergang mit Bürgermeister Thomas Eberth und den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Gemeinderatsliste eingefunden. Los ging es am Gebiet Neuer Berg. Hier wurde vor allem das Thema Ausbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt WÜ2 angesprochen. Der Landkreis und ebenfalls die Gemeinde Kürnach werden hier investieren sowohl die Versorgungsleitungen als auch Gehsteig, Straßenbeleuchtung und Straßenbegleitgrün werden erneuert. Außerdem sollen die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut und Überquerungen für den Schülerverkehr über die Kreisstraße geschaffen werden. Damit könnten endlich die maroden und zu kleinen Gehwege erneuert und umorganisiert werden. Die Kreuzung Kreisstraße WÜ2 und WÜ26 sollte nach Ansicht der CSU-Kürnach mit einem Kreisverkehr ausgestattet werden. Dies hätte mehrere Vorteile und würde die Verkehre in Kürnach besser verteilen. „Wichtig ist es uns, auch die Kreisstraße WÜ2 nicht als Rennstrecke auszubauen“, so die Kandidaten der CSU. Hier muss eine clevere Lösung zwischen Verkehrsberuhigung und Verkehrsfluss gefunden werden. Weiterer Themenschwerpunkt war die Sanierung der Bestandgebiete. „Wie bei jeder privaten Sanierung muss auch von der Gemeinde überlegt und kontrolliert werden, wie die Infrastruktur in der Erde aussieht. Kanal, Wasser, Telefon, Strom, Breitband müssen erneuert, dann die Oberflächen, funktionell geplant, gestaltet und neu gebaut werden“, stellte das Team von CSU und JU fest. Gerade in den älteren Wohngebieten müssen gemeinsam mit den Anliegern Konzepte zur Erneuerung gefunden werden. „Reine Kosmetik reicht nicht mehr“, ist sich auch Bürgermeister Thomas Eberth sicher. Im Anschluss ging es auf dem Bachrundweg zum Gewerbegebiet Wachtelberg II. Hier konnte der Bürgermeister und gleichzeitig Kandidat Eberth die derzeitige Entwicklung und die Ansiedlungen der Firmen vorstellen. Im Anschluss an die zweistündige Wanderung gab es von den Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten für die über 50 Teilnehmer einen kleinen Abschlusstrunk im Gewerbegebiet. Insgesamt hat die informative und interessante Begehung mit Gemeindepolitik und Geselligkeit das schlechte Wetter vergessen lassen, waren sich die Teilnehmer einig.
Der nächste Montagsspaziergang findet am 3. Februar 2014 um 15.00 Uhr statt. Auch da will die CSU mit den Bürgern unterwegs sein. Treffpunkt: Höllberghalle, Begehung: Seniorenzentrum/Schwarze Äcker/Autobahn A7/Weg Fuchs-kreuz mit verschiedenen Themen, die diskutiert werden können.
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Bewegung, Vorstellung, Diskussionen und viele Themen waren auch beim zweiten Montagsspaziergang der CSU beinhaltet. Bis auf das Wetter war es ein gelungener Nachmittag. „Bei schönem Wetter kann jeder“, so die Teilnehmer.
Pizza, Pasta und natürlich viel Politik

Landrat Nuss und Bürgermeister Eberth stellten sich vor

In das Foyer der Höllberghalle Kürnach lud die Junge Union und CSU Kürnach zu einem besonderen Event der Wahlvorbereitung ein. Infos, Kandidaten und Kulinarisches wurden dabei unter dem Stichwort "Pizza Pasta und Politik" interessant verpackt. Und die interessierte Bevölkerung strömte zur Veranstaltung. Tische und Stühle mussten nachgeholt werden. Zu Beginn erläuterte Bürgermeister Thomas Eberth das Kommunalwahlrecht. Dann stellte sich die Mannschaft der CSU-Kürnach sowie Landrat Eberhard Nuss und die Kreistagskandidatinnen und Kandidaten vor. Außerdem wurden dem Publikum in lockerer Runde die Ergebnisse der im November/Dezember 2013 in Kürnach durchgeführten großen Fragebogenaktion bekanntgegeben. Unterstützt durch die Kochkunst von Montemarco, die  sprichwörtlich durch den Magen ging, stellte Eberth zunächst seinen beruflichen und politischen Lebenslauf vor. Eberth forderte: „Bewährtes fortsetzen, verstärken und neue Akzente setzen.“ Außerdem stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Gemeinderatsliste vor und erläuterten Ihre Ziele. Unter dem Motto „Ideen verwirklichen - Heimat gestalten: Kürnach 2020“ hatte die CSU eine Fragebogenaktion gestartet. In dieser wurde die Bevölkerung gebeten, ihre wichtigsten Anliegen auf einem Fragebogen anzukreuzen und weitere persönliche Meinungen und Ideen für die Zukunftsentwicklung der Gemeinde Kürnach mitzuteilen.  "Aufgabe der Kommunalpolitik und damit der CSU muss es sein, die Politik hautnah an den Anliegen der Bevölkerung zu orientieren", unterstrich Eberth, der sich über  die große Resonanz der Aktion freute. Von 1750 ausgeteilten Bögen kamen 201 ausgefüllt zurück. „Das ist einmalig“, so Eberth, „alle Altersgruppen aus allen Wohngebieten, Alt- wie Neubürger haben sich an der Aktion beteiligt.“   In den Bögen wurden vier Themenbereiche abgefragt: Wichtiges zu „Familie: Kinder - Jugend - Senioren“, „Umwelt - Landwirtschaft - Natur“, „Freizeit - Naherholung - Energie“ und „Innerortsgestaltung - Ortsentwicklung - Verkehr“. Aus den vielen Antworten, Wünschen und Anregungen wird nun das CSU Wahlprogramm der CSU gestaltet und mit den Bürgern diskutiert. Wichtige Themenpunkte wie Windkraft, Ortsentwicklung, Revitalisierung Gasthaus Stern, Sanierung von Kanal, Wasser, Straßen und Gehwegen, sowie der Flur- und Freitzeitwegeverkehr wurde dabei abgefragt und mit klaren Tendenzen versehen. Wünschenswertes wie eine Direktbuslinie nach Würzburg, die Verbesserung der Grüngutabfuhr und Vergrößerung der Grüngutbringmengen am Wertstoffhof, aber auch der Lärmschutz an der Autobahn und viele Dinge mehr wurden beantwortet. „Wir sind von der Beteiligung, der Kreativität und den vielen Ideen unserer Bürger begeistert,“ stellt auch Johannes Sieß, stellv. Ortsvorsitzender fest. Beispielhaft kamen Ideen wie eine Aktionswoche „Unser schönes Dorf“ mit einer Reinigungs- und Kehrwoche, oder auch Nachbarschaftsfeste und -hilfen. Damit zeigen wir, wie Kommunalpolitik funktionieren kann, ist sich Bürgermeister Eberth sicher. Der Bürger kann seine Meinung ins Programm einfließen lassen. Die genauen Ergebnisse gibt es auf www.thomas-eberth.de und www.kuernach2020.de. Aufgrund der Ergebnisse entwickelt die CSU ihr Wahlprogramm weiter und integriert die Antworten der Bürgerinnen und Bürger.
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Bürgermeister Thomas Eberth konnte vor über 200 Gästen sich, seine Mannschaft und die Ergebnisse der Fragebogenaktion präsentieren. Außerdem wurde das Wahlrecht, Landrat Eberhard Nuss und die Kreistagskandidatinnen und Kandidaten präsentiert.
Kürnach im Wandel der Zeit

Seniorennachmittag in Kürnach

Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes veranstaltete die CSU gemeinsam mit der Jungen Union traditionell auch einen Nachmittag für Seniorinnen und Senioren. Diese kamen zahlreich in das Alte Rathaus, um bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre die Kandidatinnen und Kandidaten kennenzulernen. Der diesjährige Seniorennachmittag stand unter dem Thema „Kürnach im Wandel der Zeit“. Nach der Begrüßung durch den CSU-Ortsvorsitzenden und Bürgermeister Thomas Eberth konnte Sieglinde Bayerl, 2. Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte, die kommunale Seniorenarbeit mit den vielen Erfolgen der letzten sechs Jahre aufzeigen, aber auch einen Ausblick in die Zukunft und die daraus resultierenden Arbeitsfelder des Gemeinderats geben. Gerade der Bau des Seniorendienstleistungszentrums mit Service Wohnen, Stationärer Pflege, Tagespflege und ambulantem Dienst sowie Praxen und Dienstleistungen waren ein Leuchtturmprojekt in Kürnach. Auch der Familienstützpunkt sollte die Seniorenarbeit stärken. Zukünftig muss die gute ehrenamtliche Seniorenarbeit noch stärker vernetzt werden, und auch die aktiven Senioren für Projekte und Engagement geworben werden sind sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU einig, die sich nach Kaffee und Kuchen den Gästen vorstellten. Dann zeigte Bürgermeister Thomas Eberth Bilder der Vergangenheit und betonte Meilensteine der Geschichte Kürnachs. Damit wurde bis zu 100 Jahren zurückgeblickt, wobei es auch immer wieder gelang, den Bogen zu aktuellen politischen Themen zu spannen. „Die Bilder zeigen die Vergangenheit Kürnachs, die Le-benssituationen der Menschen und die Bedeutung der einzelnen Gebäude für den Ort. Gerade am Gasthaus Stern wird dies deutlich, darum sind wir mit der Reaktivierung auf dem richtigen Weg“, betonte Eberth. Die Kandidaten waren sich sicher, dass gemeinsam mit der Städtebauförderung die Innerortsgestaltung mit Erhalt der wenigen historischen Gebäude weiter vorangebracht werden muss. „Das Gasthaus Stern war unsere Jugend und ein Anlauf für viele Generationen von Kürnachern“, erinnerte sich ein Teilnehmer, „der muss wieder ertüchtigt werden“. Anhand der Bilder wurde auch deutlich, wie sich Kürnach zu einem modernen Dorf entwickelt hat und welche Infra-strukturmaßnahmen umgesetzt werden konnten. Bewährtes fortsetzen, verstärken und neue Akzente setzen, dann geht es mit Kürnach gut weiter, waren sich die Teilnehmer beim Wahlslogan der CSU einig. Als Überraschung wurde zum Abschluss des Nachmittags noch gesungen. Am Klavier begleitete Kandidatin Friedericke Ebert die Kandidatinnen und Kandidaten als Chor der CSU, der unterstützt mit den Seniorinnen und Senioren einige alte Kürnacher Lieder zum Besten gab. „Gut, dass wir normal Politik machen“, scherzte Bürgermeister Eberth, „vom Singen könnten wir nicht leben!“
Schlammwege, dreckige Schuhe und viel Informationen

Dritter Montagsspaziergang der CSU-Kürnach

Diesmal wurde den über 40 Teilnehmern beim dritten Montagsspaziergang etliches abverlangt. Denn neben der Kälte stand auch das Thema Landwirtschaft, Naherholung, Freizeit und Wegebau auf der Tagesordnung. Dazu musste man auch eine Strecke durch verschlammte und nicht ausgebaute Wege zurücklegen. Damit demonstrierte man allen Teilnehmern, dass noch Einiges in Kürnach getan werden muss. „Man bekommt einfach eine andere Perspektive von Themen“, be-tonte eine Teilnehmerin nach dem Rundgang. Gestartet war man an der Höllberghalle, wo Bür-germeister Thomas Eberth seine Mannschaft für den 16. März vorstellen und umgesetzte Projekte wie z.B. das Seniorendienstleistungszentrum zeigen durfte. Außerdem erläuterte er aktuelle Verbrauchs- und Kostendaten der Höllberghalle und stellte gerade zum Thema Energiewende weitere Möglichkeiten für die Gemeinde Kürnach vor wie z.B. die Höllberghalle, die immer noch Einsparpotential besitzt. Danach ging es zum Grillplatz. „Auch hier sollte etwas getan werden, das kommt unserer Jugend zugute“, betonte auch Johannes Sieß, Stellv. Ortsvorsitzender der CSU und Ge-meinderatskandidat. Der Grillplatz oberhalb des Bauhofes hat eine herrliche Atmosphäre und lädt mit Blick über Kürnach zum Verweilen ein. Mittlerweile sind allerdings Bänke und Tische, aber auch die Feuerstelle in die Jahre gekommen und es müsste unbedingt investiert werden. In der Flur am Höllberg wurde über das Thema Windkraft, aber auch über die Landwirtschaft diskutiert. Einig war man sich über den Ausbau des Naherholungswertes von Wald und Flur in Zusammenarbeit mit der Land- und Forstwirtschaft und den unbedingt erforderlichen Wegebau für die Landwirtschaft, aber auch für die Naherholung. Außerdem wurde herausgearbeitet, dass Kürnach 180 Hektar Wald besitzt und gerade den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung verstärkt begreifbar gemacht werden muss. Hier wurde eine Vernetzung von Waldpädagogik und den „Kürnacher Le-bensräumen“ als Ziel formuliert. Großer Punkt auf der Flur war auch der Konflikt zwischen Land-wirtschaft und dem Freizeitverhalten mancher Einwohner. „Wir brauchen mehr Toleranz und Ak-zeptanz für die Belange der Landwirtschaft“, betonte auch Gemeinderat Alfons Konrad. Außerdem wird zukünftig die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Landwirtschaft und Bevölkerung stärker gefördert werden müssen. „Die Flur geht uns ALLE an, deshalb muss jeder Verständnis für den anderen haben“, hofft auch Bürgermeister Thomas Eberth. Den Abschluss bildete ein Rundgang durch das Baugebiet „Schwarze Äcker“ mit den schadhaften Pflasterinseln und den vielen Baulücken. Zur Belohnung gab es nach dem zweistündigen Marsch einen Abschlussumtrunk. Bei Glühwein konnte man sich mit Gesprächen aufwärmen. „Dreckige Schuhe, aber viel Freude und gute Informationen, es hat sich gelohnt“, meinten etliche Teilnehmer.
Der nächste Montagsspaziergang findet am 10. März 2014 um 15.00 Uhr statt. Auch da will die CSU mit den Bürgern unterwegs sein. Treffpunkt: Rathaus: Begehung des Altortes mit verschiedenen Maßnahmen und Themen, die diskutiert werden können.
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Einiges geboten war beim Seniorennachmittag der CSU in Kürnach. Kaffee, Kuchen und gute Unterhaltung sowie viele Kindheitserinnerungen in vielen Bildern wurden vorgestellt.
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Kalte Luft und matschige Wege, aber auch viele Inhalte haben dem dritten Montagsspaziergang der CSU zu einem weiteren Höhepunkt werden lassen. „So lernt man Kürnach kennen“, waren sich die Teilnehmer einig.
Valentinsfrühstück für starke Frauen

CSU und JU verwöhnen die Damen Kürnachs

Mit einer Rose und einem Glas Sekt begrüßten die Männer der CSU und JU um Bürgermeister Thomas Eberth die Frauen in Kürnach. Diese waren eingeladen, sich am Valentinstag bei einem leckeren Frühstücksbrunch kulinarisch verwöhnen zu lassen. Dabei durfte natürlich vor der Kommunalwahl auch eine Vorstellung der Kandidaten und eine Diskussion über Erreichtes in der Fami-lienpolitik und Zukünftiges nicht fehlen. Eines war schnell klar und Bürgermeister Eberth betonte es bei seinen Ausführungen: „Ohne Frauen geht nichts und deshalb benötigen wir viele kompetente Frauen im Gemeinderat und Kreistag“. „Die Sicht einer Frau auf manche Dinge ist einfach anders als die Sichtweise der Männer“, betonte auch 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl. Deshalb brauchen wir auch Frauen in der Kommunalpolitik. Auf der Liste der CSU/JU Kürnach befinden sich mit Sieglinde Bayerl, Christina Röding, Susanne John, Friederike Ebert und Andrea Keil viele in Beruf und Familie engagierte, erfolgreiche Frauen. Diese wollen zukünftig auch im Gemeinderat tätig sein. Aus dem Landkreis kamen mit Marion Wunderlich, Martina Wild, Rosalinde Schraud, Birgit Börger und Barbara Kuhn die Spitzenkräfte der CSU auf der Kreistagsliste. Auch diese prä-sentierten sich und Ihre Ideen für die Politik im Landkreis Würzburg. Außerdem stellten Sie die Thesen für eine noch bessere Familienpolitik für alle Generationen auf dem Land vor. Im Anschluss an die Vorstellung der Frauen durften sich dann auch die Männer vorstellen und ihre Ideen erläutern. Danach mussten sie allerdings wieder zurück in die Küche zum Spülen und Herrichten, um die Damen weiter mit Kaffee zu verwöhnen. „Mann und Frau, das macht für uns schon lange keinen Unterschied mehr“ betonte Johannes Sieß mit einem Augenzwinkern. „Insgesamt muss die Politik ein Mix aus allen Perspektiven bieten“, so Eberth. Alt und Jung, Mann und Frau, Rentner und Berufstätige, Mütter und Väter, eben ein Querschnitt aus der Bevölkerung bietet die CSU-Liste in Kürnach. Alle waren sich einig: nur im Miteinander wird Politik zielführend gestaltet. Auch Ehrenbürgerin Christine Demel lobte die Arbeit in Kürnach und überreichte dem Bürgermeister einen Blumengruß. In gemütlicher Runde wurde diskutiert und der Vormittag durfte ausklingen. Im Anschluss freuten sich die Männer dann doch, dass auch die Kandidatinnen ihnen in der Küche beim Aufräumen halfen.
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Über 100 Frauen genossen den reich gedeckten Frühstückstisch beim Valentinsfrühstück.
Bürgermeister Thomas Eberth konnte neben den Männern seine starken Frauen für Kürnach vorstellen.
Neue „Sitzungsbank“ in Kürnach

CSU erneuert ein Versprechen

Genaue 30 Jahre ist es her, dass die CSU eine runde Sitzbank um einen Baum in der Gartenstraße errichtet hat. Damals haben die CSU`ler um Junggemeinderat Edgar Kamm, Manfred Ländner und Josef Schneider mit Gemeinderat Adolf Konrad und dem Vorsitzenden Burkhard Strauß unterstützt von Helfern der Jungen Union eine Bank gespendet und um den Baum errichtet. Mittlerweile ist sowohl der Baum gewachsen als auch die Bank in die Jahre gekommen. Damals wurde das Versprechen abgegeben, auf dieser Bank könne man die Entwicklung Kürnachs ständig beobachten. Mittlerweile kann man zwar von der Bank aus viele Entwicklungen nicht mehr unmittelbar sehen, allerdings gilt das Versprechen nach wie vor: Kürnach entwickelt sich rasch und man kann es beobachten. Nachdem das Holz der Bank nun in die Jahre gekommen ist, wurde sowohl die Bank als auch das Versprechen erneuert. Unter Leitung von Fraktionsvorsitzenden der CSU Edgar Kamm und Bürgermeister Thomas Eberth wurde die Bank, unterstützt von der Firma Holzbau Krümpel nun erneuert. „Wie vor 30 Jahren, kann man sich hier nun kurz ausruhen und die Entwicklungen der 30 Jahre überdenken“, betonte Edgar Kamm, der damals wie heute mit dabei war. CSU-Ortsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über die Erneuerung, „Hoffentlich erlebt die Bank in den nächsten 30 Jahren ebenfalls soviel positive Entwicklung, soviel ehrenamtliches Miteinander und so viele engagierte Menschen in Kürnach wie bisher.“
Etliche Jahre jünger, aber mit genauso viel Elan bauten die CSU`ler die Bank am Platz der Gartenstraße
Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Edgar Kamm und Bürgermeister Thomas Eberth probierten die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU die neue Rundbank an der Gartenstraße. Gemeinsam will diese Mannschaft Politik für Kürnach mit den Menschen gestalten.
Jahreshauptversammlung der CSU-Kürnach

Wahlkampf ist abgeschlossen/Arbeit im Ortsverband macht optimistisch

Erfreuliches konnte Kürnachs CSU-Ortsvorsitzender und wiedergewählter Bürgermeister Thomas Eberth bei der Jahreshauptversammlung der CSU in Kürnach berichten. Turnusgemäß waren dazu die Mitglieder, aber auch Freunde und Unterstützer eingeladen. Hauptaugenmerk hatte dabei natürlich der Rückblick auf die Kommunalwahl. „Die Bürgerinnen und Bürger haben den Frauen und Männern der CSU ein großes Vertrauen geschenkt, so Eberth. „dies muss nun durch weitere gute Arbeit gerechtfertigt werden“. Bei der Kommunalwahl hat die CSU mit den Kandidatinnen und Kandidaten einen Sitz im Gemeinderat dazugewonnen und Bürgermeister Eberth wurde bei zwei Gegenkandidaten mit 70.8 % bestätigt. Deshalb legte die Ortshauptversammlung auch fest, dem Wählerwillen zu entsprechen und die beiden stellv. Bürgermeisterposten zu beanspruchen. „In Kürnach hat die CSU Hervorragendes geleistet“ so auch Johannes Sieß, stellv. Ortsvorsitzender. Die CSU Kürnach organisierte und plante viele Veranstaltungen und ist aus dem gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Gemeinde Kürnach nicht mehr weg zu denken. Highlights der CSU-Arbeit waren der Starkbieranstich, die Fahrt nach München, das tolle Ferienprogramm, die Teilnahme am Dorffest, am Christina-Stürmer-Konzert und die kommunalpolitischen Abende, resümierte Ortsvorsitzender Thomas Eberth. Natürlich waren dies auch die vielen Veranstaltungen zu den unterschiedlichen Wahlkämpfen. Erfreulich ist auch die Neuaufnahme einiger neuer junger Mitglieder in die CSU. Nach dem Rechenschaftsbericht des Kassiers Oskar Hehn, der in gewohnter Art als Gedicht vorgetragen wurde, erläuterte Fraktionsvorsitzender Edgar Kamm die Projekte, die 2014 in der Gemeinde Kürnach anstehen und bat die Mitglieder, sich konstruktiv an der weiteren Ortsgestaltung und an der Kommunalpolitik zu beteiligen. Außerdem stellte Ortsvorsitzender Thomas Eberth die Aufgaben der Gemeinde in den nächsten Jahren vor. Hauptthemen sind die Umgestaltung der Ortsmitte, die Revitalisierung des ehemaligen Gasthauses „Stern“ und die Sanierung der Kreisstraße WÜ2 gemeinsam mit dem Landkreis. „Daneben gilt es, im Gemeinderat fraktionsübergreifend weiter für die Menschen in Kürnach Bestmögliches zu erreichen, unabhängig von Posten und Titeln. Insgesamt will man sich für 2014 keine Verschnaufpause gönnen und hat sich einiges vorgenommen. So soll unter dem Motto ¨Kürnach aktuell¨ die Arbeit der CSU im Gemeinderat vorgestellt und die Zukunftsthemen weiter diskutiert werden. Auch die „Montagsspaziergänge“ mit der Bevölkerung sollen gebiets - und themenbezogen weiter veranstaltet werden. Außerdem ist eine Fahrt nach Irland geplant und natürlich das traditionelle Sommerfest. Als Herausforderungen der kommenden Jahre definierte die CSU-Kürnach neben den großpolitischen Themen die Ortsentwicklung und Innerortsgestaltung, mit der sich Kürnach auseinandersetzen muss. Davon hängt die Lebensqualität eines jeden Einzelnen ab. Deshalb steckt sich der Ortsverband auch das Ziel, weiterhin Menschen für die CSU zu gewinnen, um die Diskussion auf eine breite Basis zu stützen. „Politik lebt von Menschen, die sie gestalten, so Eberth, deshalb benötigen wir Menschen, die dies tun.“ Aktuelle Informationen immer unter www.csu-kuenach.de
Gut besucht war die Ortshauptversammlung der CSU in Kürnach. Gemeinsam standen Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth, Fraktionsvor-sitzender Edgar Kamm, Kassier Oskar Hehn und Johannes Sieß Rede und Antwort. Intensiv wurde über den Ausgang der Kommunalwahl und die zukünftigen Themen diskutiert.

Fische, Frösche, Schafe und Co

Radltour nach Maidbronn

Gute Stimmung und so viele Teilnehmer wie noch nie warteten bei der Abfahrt der Radltour im Rahmen des CSU-Ferienprogramms zum teichwirtschaftlichen Musterbetrieb des Bezirk Unterfrankens nach Maidbronn. Zahlreiche Kinder und Erwachsene wollten mit radelten um wissenswertes über Fische, Frösche, Schafe und Co. zu erfahren. In Maidbronn kamen dann alle auf ihre Kosten und es wurde ein herrlicher Tag. Der Bezirk Unterfranken unterhält seit 1997 als zentrale Anlaufstelle für alle an der Fischerei in Unterfranken interessierte Personen den Teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb in Maidbronn. Dort erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes über Fische, Frösche und die anderen Tiere des Betriebs. Neben den typischen Teichfischen wie Karpfen und Schleie werden in Maidbronn auch gefährdete Arten wie Bitterling, Nase, Rutte, Moderlieschen und Elritze vermehrt. Herr Matthias Schäffner und Stefan Hummel zeigten den Kindern die ausgestellten historischen Fischereigeräte, sowie naturgetreue Fischpräparate und alle durften die heimischen Fischarten in den Aquarien besichtigen. Sogar Krebs und Aal durften mal gestreichelt werden. Bei der Besichtigung der Teiche konnten die Kinder die Schafe und Enten füttern und natürlich kreuzten auch Frösche den Weg der kleinen Entdecker. Nach vielen Informationen und lustigen Erlebnissen mit den Tieren wurden Forellen gegrillt. Natürlich gab es auch für die Kinder Fisch. Dieser wurde gemeinsam zubereitet, gewürzt und gegrillt. „Es ist wichtig, wenn Kinder erfahren, woher die Nahrungsmittel kommen und wie sie verarbeitet werden. Gerade Fisch kennen viele nur noch  aus der Tiefkühltheke.“ so Thomas Eberth, Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender in Kürnach. Logischerweise putzten die Kinder die Fische weg wie nichts. Für die Mamis und Papis zu Hause, gab es dann noch Broschüren fürs richtige Zubereiten und Entgräten der Fische. 3. Bürgermeister Edgar Kamm und Fraktionsvorsitzender Johannes Sieß, die die Tour organisiert hatten, bedankten sich bei den Mitarbeitern des Bezirk Unterfrankens mit eingefangenen fränkischen Sonnenstrahlen für die interessanten und lehrreichen Stunden. Die Kinder verabschiedeten sich von Fischen, Fröschen, Schafen und Co. und gemeinsam radelte man gestärkt wieder nach Kürnach zurück.
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Organisator Edgar Kamm und Johannes Sieß sowie Bürgermeister Thomas Eberth radelten mit vielen großen und kleinen Interessierten von Kürnach nach Maidbronn und ließen sich dort von den Experten des Bezirk Unterfranken (rechts) den Teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb in Maidbronn zeigen und erläutern.

Ferienprogramm mit Informationen und Politik

Viele Bürger beim Mittwochsspaziergang durch Kürnach

Die CSU in Kürnach ist für ein abwechslungsreiches Ferienprogramm bekannt. Dieses Jahr gab es aber neben dem Programm für Kinder und Jugendliche auch politische Information und Austausch vor Ort. Eingeladen hatte man zu einem gemütlichen Spaziergang mit Bürgermeister und CSU-Fraktion, um aktuelle Themen vor Ort anzusprechen, mit den Bürgern zu Reden und Herausforderungen zu diskutieren. Viele Bürgerinnen und Bürger haben diesen Spaziergang genutzt und sich am Spaziergang beteiligt. CSU-Ortsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Eberth konnte gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden Johannes Sieß und Alfons Konrad begrüßen und einige Themen anschneiden. Los ging es an der Kreuzung Obere Mühle. Hier konnte die Umgestaltung der Maßnahme Oberes Tor/Obere Mühle vorgestellt werden. Aktiv diskutierten die anwesenden Bürger bereits die ersten Konfliktpunkte mit dem Thema Parksituation und Geschwindigkeit der Verkehre. Weiter ging es mit der Sanierung der Ortsmitte. Dann wurde vor allem das Thema Ausbau und Sanierung der Ortsdurchfahrt WÜ2 angesprochen. Der Landkreis wird hier investieren und die Gemeinde Kürnach ebenfalls und sowohl die Versorgungsleistungen als auch Gehsteig, Straßenbeleuchtung und Straßenbegleitgrün erneuern. Außerdem sollen die Bushaltestellen Barrierefrei ausgebaut und Überquerungen für den Schülerverkehr über die Kreisstraße geschaffen werden. Damit könnten endlich die maroden und zu kleinen Gehwege erneuert und umorganisiert werden. Die Kreuzung Kreisstraße WÜ2 und WÜ26 sollte auch nach Ansicht der CSU-Kürnach mit einem Kreisverkehr ausgestattet werden. Dies hätte mehrere Vorteile und würde die Verkehre in Kürnach besser verteilen. „Wichtig ist es uns die Kreisstraße WÜ2 nicht als Rennstrecke auszubauen“, so Johannes Sieß, Fraktionsvorsitzender der CSU. „Hier muss eine clevere Lösung zwi-schen Verkehrsberuhigung und Verkehrsfluss gefunden werden“, ergänzt sein Vertreter Alfons Konrad. Weiterer Themenschwerpunkt war die Sanierung der Bestandsgebiete. „Wie bei jeder privaten Sanierung muss überlegt und kontrolliert werden, wie die Infra-struktur in der Erde aussieht. Kanal, Wasser, Telefon, Strom, Breitband müssen erneuert, dann die Oberflächen gestaltet, funktionell geplant und neu gebaut werden“, so das Team der CSU/JU. Gerade in den älteren Wohngebieten müssen gemeinsam mit den Anliegern Konzepte zur Erneuerung gefunden werden. „Reine Kosmetik reicht nicht mehr“, ist sich auch Bürgermeister Thomas Eberth sicher. Im Anschluss ging es vorbei an der zukünftigen Maßnahme Revitalisierung des Gasthauses Stern. Auch hier konnten wichtige Fragen erläutert werden. Das Thema Gewerbeentwicklung und Flächennutzungsplan wurde bei der Heiligen Wiese diskutiert. Hier konnte der Bürgermeister Eberth die derzeitige Entwicklung und die mögliche Ansiedlungen von Firmen vorstellen. „Lieber wir schaffen Gewerbeflächen als die anderen Orte“, so ein Teilnehmer. Gemeinsam wurden die Widerstände und die möglichen Alternativen diskutiert.  Im Anschluss an die zweistündige Wanderung gab es für die Teilnehmer einen kleinen Abschlusstrunk am Michaels Marterle. Insgesamt hat die informative und interessante Begehung mit Gemeindepolitik und Geselligkeit das Ferienprogramm in diesem Jahr ergänzt und man war sich einig solche Sparziergänge öfters abhalten zu müssen.


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Bewegung, Vorstellung, Diskussionen und viele Themen waren beim Spaziergang der CSU beinhaltet. Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth erläuterte mit den Gemeinderäten der CSU die aktuelle Ortspolitik.
Irland mit einer Irin

Kürnacher erkunden die grüne Insel

Dass Kürnach europäisch denkt und viele Nationalitäten in Kürnach wohnen und leben ist bekannt. Nun hat sich eine Mitbürgerin besonders engagiert. Colette Herrmann, eine gebürtige Irin aus der Grafschaft Cavan hat eine Reisegruppe mit 52 Teilnehmern rund um Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzenden Thomas Eberth ihre ehemalige Heimat gezeigt. Gemeinsam besuchte man Irland, die grüne Insel, um Land und Leute kennenzulernen. Ein Höhepunkt war dabei das Treffen mit ihrer Familie, die die Gruppe herzlich in der Grafschaft Cavan empfing und die irische Lebensart und Gesänge näher brachte. Besonders beeindruckend war ein irisches Volkslied über die Insel der Schmerzen und die Konflikte die seit Jahrhunderten toben und verschiedene Ausreisewellen bewirkten. Natürlich durfte auch ein politischer Teil nicht fehlen. Bei einem offiziellen Empfang in Cavan und Mullagh wurde die Reisegruppe von  Bürgermeister Shane P O'Reilly empfangen. Dieser betonte wie wichtig es ist, dass sich Menschen in Europa weiterhin austauschen und begegnen, müssen um voneinander zu lernen und den europäischen Gedanken zu verfestigen. Gemeinsam wurde natürlich ein Gegenbesuch in der Stadt Würzburg und in Kürnach ausgemacht. Das Örtchen Mullagh hat dabei eine besondere Bedeutung. Von dort stammt der Frankenapostel Kilian. Deshalb ließ es sich der Bürgermeister auch nicht entgehen der Gruppe des Kilian Heritage Center in Mullagh sowie die St. Kilian Kirche mit der Kilianreliquie zu zeigen. Spontan stimmte die Reisegruppe Wallfahrtslieder an. Der heilige Kilian  wurde um 640 dort in Mullagh, County Cavan, Irland geboren und starb um 689 in Würzburg den Martyrertod. Er war  als Missionsbischof in Unterfranken unterwegs gewesen. Zusammen mit seinen beiden Wegbegleitern Kolonat und Totnan ist er einer der Frankenapostel. Bei einem anschließenden Abendessen wurde über eine Zusammenar-beit und Austauschmöglichkeiten gesprochen. „Als christlicher Franke war der Besuch dort etwas Besonderes,“ so auch Bürgermeister Eberth. „Es gab irische Lebensart, viele Informationen und nette Gespräche“ betonte auch Johannes Sieß nach der Begegnung. Natürlich besuchte die Gruppe bei ihrem sechstägigen Trip auch Belfast, den Giant’s Causeway, Dublin, die Megalitanlage Knowth sowie Burgen und historische Friedhöfe. Ein irischer Abend und der Besuch der Ostküste mit Stränden auch Steilküsten durfte nicht fehlen. „Ich war ganz schön nervös“ gab Colette Herrmann ehrlich zu, „es hat alles geklappt und es hat alles gefallen“ resümierte sie glücklich die Reise. CSU-Ortsvorsitzender Thomas Eberth bedankte sich bei ihr für die tolle Organisation und versprach auch zukünftig Kontakt nach Irland halten zu wollen. „Nicht nur wegen der Schönheit der Insel, sondern wegen der Menschen, denn nur durch Begegnungen kann Europa Zusammenwachsen,“ so Eberth


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Die Reisegruppe unter Leitung von Colette Herrmann und Thomas Eberth wurde bei ei-nem offizielle Empfang in Cavan und Mullagh von Bürgermeister Shane P O'Reilly und einer offiziellen Delegation begrüßt.
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„Miteinander sprechen, voneinander lernen“ war auch Ziel des Besuchs. Im Austausch Bürgermeister Thomas Eberth und Bürgermeister Shane P O'Reilly
Jahresabschluss der CSU-Kürnach mit Rückblick und Ausblick

Politik, Begegnung, Arbeit und Geselligkeit

Über 100 Mitglieder und Freunde der CSU waren zum traditionellen Jahresabschluss der CSU-Kürnach gekommen. Dort konnte Kürnachs Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzender einen Ausblick geben, zurückschauen und erfreuliches berichten. „In Kürnach hat die CSU hervorragendes geleistet“ so Eberth. Die CSU Kürnach organisierte und plante viele Veranstaltungen und ist aus dem gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben der Gemeinde Kürnach nicht mehr weg zu denken. Highlights der CSU-Arbeit waren der Starkbieranstich, die Fahrt nach Irland, das tolle Ferienprogramm, die Teilnahme am Dorffest und z.B. die kommunalpolitischen Abende resümierte Ortsvorsitzender Thomas Eberth. Natürlich hat das Jahr 2014 einiges abverlangt.   Insgesamt hatte man sich für 2014 einiges vorgenommen. So wurde unter dem Motto Kürnach2020 die Arbeit der CSU für die kommenden sechs Jahre im Gemeinderat vorgestellt und im Wahlkampf den Menschen die wichtigen Themen nähergebracht. Als Herausforderungen der kommenden Jahre definierte die CSU-Kürnach neben den großpolitischen Themen die Ortsentwicklung und Innerortsgestaltung, mit der sich Kürnach auseinandersetzen muss. Davon hängt die Lebensqualität eines jeden einzelnen ab. Daher war die Kommunalwahl eine Mamutaufgabe. Es wurden Plakate und Printmedien gestaltet, gedruckt, aufgehängt oder verteilt. Viele Veranstaltungen zogen sich durch den Wahlkampf. Deshalb dankte der Ortsvorsitzende dem Ortsverband und den Kandidatinnen und Kandidaten für die tolle und fruchtbare Arbeit. „Ihr habt tolles geleistet, euch dem Votum der Kürnacher gestellt und ein sehr gutes Ergebnis erzielt“, betont Eberth. Erfreulich ist auch die Neuaufnahme einiger neuer Mitglieder in die CSU-Kürnach. Über die Arbeit des Gemeinderates durfte Eberth ebenfalls einen kurzen Rückblick geben. Das Fazit: Kürnach entwickelt sich hervorragend weiter. „Politik lebt vom Mitmachen, Politik lebt von Menschen, die sich zur Demokratie bekennen, Politik lebt von Mitgliedschaften in politischen Parteien. Ohne Männer und Frauen, die sich einbringen, ehrenamtlich engagieren und auch in schwierigen Zeiten zu einer Partei stehen, könnten wir nicht in Freiheit, Frieden, Wohlstand, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie leben.“ so auch Johannes, Sieß Stellv. Ortsvorsitzende beim Jahresabschluss. Deshalb steckt sich der Ortsverband auch das Ziel, weiterhin Menschen für die CSU zu gewinnen, um die Diskussion auf eine breite Basis zu stützen. Bei dem anschließenden gemütlichen Teil wurde bei gutem Essen auf die Irlandfahrt mit Bildern und einem Film von Walter Szaule zurück geschaut. Außerdem konnte Eberth der Organisatorin Colette Hermann für die wunderbaren Tage in Irland danken. Nach einen schönen Abend freuten sich alle auf die neuen Herausforderungen 2015.
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Etliche Freunde und Mitglieder der CSU erinnerten sich beim Jahresrückblick von Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzenden Bürgermeister Thomas Eberth an die Veranstaltungen, Termine und Diskussionen auf dem Jahr 2014